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Забота о Вас

Warum nicht einen Teil zurückgeben? Was mich bewegt!

Was uns begegnet, prägt uns – so war und ist das auch bei mir. In den letzten Jahren bin ich wiederholt Menschen begegnet, die an psychischen Störungen litten und leiden. Personen, die mir sehr viel bedeuteten, haben sich das Leben genommen. Ich stand da vor dem Unaussprechbaren, dem Unsagbaren, dem Unerklärlichen. Doch wollte ich nicht in meiner Fassungslosigkeit verharren: Ich wollte verstehen – und helfen. Verstehen, wie es zu psychischen Störungen unterschiedlichster Art kommen kann. Verstehen, weshalb Menschen ihr Leben nicht mehr weiterführen mögen. Und dazu beitragen, dass diesen Menschen geholfen werden kann.

Je mehr ich mich öffnete, las, diskutierte und zu verstehen suchte, desto mehr Betroffene sprachen offen über ihre Situation. Dabei wurde mir klar, in welchem Masse Burn-out, Depressionen, Angststörungen und viele weitere Handicaps das Stigma der Schwäche und Unzulänglichkeit tragen. Zudem fand ich heraus, dass fast die Hälfte aller Menschen irgendwann in ihrem Leben an einer psychischen Erkrankung leiden, dass jeder vierte Mensch einmal von einer Angststörung geplagt wird und jeder fünfte von einer Depression. Und mir wurde klar, wie viele Menschen nicht über ihre Nöte sprechen, geschweige denn Hilfe annehmen können oder wollen – und dass nur etwa 10 Prozent der Betroffenen richtig behandelt werden.

Diese Situation war und ist meines Erachtens unhaltbar. Deshalb entschied ich mich, mein Leben und meine ganze Schaffenskraft in dieses Projekt zu investieren. So weiss ich heute, dass es Lösungen und Hilfe gibt. Aber dafür braucht es Aufklärung. Und in ihren Dienst will ich mich stellen. Das ist meine Mission. Ich möchte mit bestehenden Organisationen, unter anderem mit der Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) und der Angst- und Panikhilfe Schweiz (APhS), partnerschaftlich zusammenarbeiten und deren Aktivitäten für Aufklärung und Hilfeleistung unterstützen. So möchte ich (m)einen Teil zum Wohl der Menschen beitragen. Vom Verkauf meiner Produkte und Dienstleistungen geht ein substanzieller Teil direkt an die oben genannten Gesellschaften. Dies als mein ganz persönlicher Beitrag zur Aufklärung und Entstigmatisierung dieser Erkrankungen. Dabei werde ich heute ideell und fachlich vom Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich (ZADZ) tatkräftig unterstützt. Falls auch Sie sich für dieses Anliegen interessieren oder es zusätzlich unterstützen möchten, bin ich gerne mit Rat, Tat und Informationen für Sie da – schon jetzt ein grosses Dankeschön für Ihre Unterstützung!

In heiterer Mission grüsst Sie herzlich,
Ihre Gabriele Bär-Richner

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